Malen als Ausgleich

Wie HORI­ZONT woh­nungs­lo­sen Frau­en Licht­bli­cke im All­tag schenkt

San­dra und ihre Mut­ter sind ein star­kes Frau­en-Team! Wie wir in der letz­ten Erfolgs-Geschich­te schon berich­te­ten, hat Frau Watz die Voll­zeit­pfle­ge von San­dra über­nom­men, die vor 4 Jah­ren ein Lun­gen­ver­sa­gen erlitt. Sie lei­det sehr unter der aktu­el­len Coro­na-Situa­ti­on und kämpft für all­täg­li­che Din­ge. Nachts ist sie kom­plett auf das Beatmungs­ge­rät ange­wie­sen sowie auch tags­über regel­mä­ßig für ein paar Stunden.

Die bei­den sind sehr dank­bar dafür, dass sich der zustän­di­ge Herr beim Woh­nungs­amt dafür ein­ge­setzt hat, dass Mut­ter und Toch­ter, die bei­de Fami­li­en­men­schen sind, eine Woh­nung im HORI­ZONT-Haus beka­men und es hier mit der Pfle­ge so gut klappt.

San­dra hat letz­tes Jahr das Aus­drucks­ma­len für sich ent­deckt, das durch eine groß­ar­ti­ge Spen­de ermög­licht wur­de. Ein­mal in der Woche ver­bringt sie meist zwei Stun­den mit Caro­la, die auch Kri­sen­be­glei­te­rin ist, in den Werk­stät­ten des HORI­ZONT-Haus Domagk­park. Die Räu­me sind für sie auch mit dem Roll­stuhl gut zugäng­lich. San­dra blüht beim Malen regel­recht auf und freut sich, mal die Woh­nung ver­las­sen zu kön­nen, raus aus dem All­tag, ande­re Men­schen ken­nen­zu­ler­nen – sie fühlt sich hier sehr wohl.

Mit Ihrer Spen­de machen Sie wei­te­re Erfolgs­ge­schich­ten in unse­ren HORI­ZONT-Häu­sern mög­lich. Herz­li­chen Dank!